So etwas wie Angela Merkel, hatten wir Deutsche bisher noch nicht vorzuweisen und selbst Englands und Hollands Königinnen können da nicht ganz mithalten. Immerhin, manche EU-Politiker, scheinen mittlerweile großen Respekt vor ihr zu haben. Die Chance allerdings, das sie ihr ein Denkmal setzen, dürfte relativ gering sein. Es wird also Aufgabe der Deutschen selbst sein müssen, für ein angemessenes Kunstwerk zu sorgen. Vor dem Reichstag, wäre noch ausreichend Platz dazu. Allerdings, würde eine Statue von Merkel vermutlich zu voluminös ausfallen, weshalb man vielleicht lieber ihren zahlreichen Opfern Statuen widmen sollte. Bezugnehmend, auf die Bräuche im antiken Rom, könnte man die Köpfe, im Gegensatz zu damals nicht die Originale, auf Stangen positionieren. Was allerdings, zumindest bei weniger gebildeten Betrachtern, eventuell zu falschen Schlußfolgerungen führen könnte.

Lobbydenkmal

Laut unserem Bundespräsidenten, sollten wir, vermutlich um unsere fremdenfreundliche Einstellung zu beweisen, weitere 55000 syrische Flüchtlinge aufnehmen. Das wir mittlerweile, erheblich mehr Asylanten, als andere EU-Staaten aufgenommen haben, scheint Gauck nicht zu stören. Ob er vielleicht, zum Islam übertreten möchte? Was jedenfalls vieles erklären würde. Vielleicht, sollten sich unsere Frauen, zumindest sicherheitshalber, schon mal Kopftücher zulegen.

MoslemGauck
Das die erheblichen Gegensätze zwischen Orientalen und Deutschen, manchmal problematsch sind, wird Herr Gauck zwar nicht bestreiten, aber dafür bestimmt Verständnis aufbringen.


Nur zur Erinnerung:

Das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg unterzeichnet und führte trotz anderslautender vertraglicher Ausgestaltung (Befristung der Aufenthaltsdauer auf maximal zwei Jahre: sogenanntes Rotationsprinzip) zum Beginn einer türkischen Einwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Die angeworbenen Arbeiter wurden in Deutschland als Gastarbeiter bezeichnet. Ähnliche Anwerbeabkommen schloss die Bundesrepublik Deutschland auch mit anderen Staaten: Griechenland, Italien, Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien und Tunesien. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] • 1 Motivation • 2 Inhalt • 3 Folgen • 4 Siehe auch • 5 Weblinks • 6 Belege Motivation [Bearbeiten] Im Herbst 1961 schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkische Republik ein Abkommen zur zeitlich befristeten Anwerbung von Arbeitskräften.[1] „Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus“ (Stefan Luft)[2]. Durch die Geldüberweisungen der Gastarbeiter in die Türkei sollte das Handelsbilanzdefizit der Türkei im Handel mit Deutschland durch Überschüsse in der Übertragungsbilanz kompensiert werden, um die türkische Leistungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland gegenüber auszugleichen. Die türkische Regierung nahm hierbei Bezug auf ein ähnliches, 1955 zwischen Deutschland und Italien geschlossenes Anwerbeabkommen (Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Italien), welchem die gleiche Motivation zugrunde lag.[3] Neben der Verbesserung der türkischen Handelsbilanz gegenüber der Bundesrepublik Deutschland erhoffte sich die Türkei, auch durch die Rückkehr der in Deutschland mit moderneren Produktionstechniken vertraut gewordenen Arbeitskräfte im Rahmen des vereinbarten zweijährigen Rotationsprinzips, eine Effizienzsteigerung der eigenen Industrie (Know-How-Transfer).[4] Zunächst reagierte die Bundesregierung zurückhaltend auf das Angebot. Arbeitsminister Theodor Blank lehnte es ab, da er die kulturell-religiöse Distanz zwischen „Gastarbeitern“ und Einheimischen und mögliche, daraus resultierende Konflikte als zu groß einschätzte; des Weiteren bestünde einstweilen auch kein Bedarf an türkischen Arbeitskräften, da das Potenzial an deutschen Arbeitslosen aus strukturschwachen Regionen noch nicht hinreichend ausgeschöpft sei. Aufgrund des außenpolitischen Drucks der USA, welche nach der geostrategisch motivierten Aufnahme der Türkei in die Nato dieses Land ökonomisch stabilisieren wollte, übernahm das bundesdeutsche Außenministerium – anstelle des ursprünglich zuständigen Arbeitsministeriums – die Verhandlungsführung mit der Türkischen Republik. Bei Abschluss des Abkommens standen die außenpolitischen Ziele der Nato sowie die innenpolitischen und wirtschaftlichen Ziele der Türkei im Vordergrund. Insbesondere erhoffte sich die Türkei einen Rückgang der hohen türkischen Arbeitslosenzahlen, welche durch ein dauerhaft über dem Wirtschaftswachstum liegendes Bevölkerungswachstum verursacht waren.[5] Aufgrund der Vertragsbedingungen, insbesondere des vereinbarten zweijährigen Rotationsprinzips, gab es keine Überlegungen oder gar Planungen hinsichtlich einer dauerhaften Ansiedlung der türkischen Zuwanderer, denn dies war in den Vertragsbedingungen explizit nicht vorgesehen.[6] Inhalt [Bearbeiten] Das Anwerbeabkommen mit der Türkei enthielt von Anfang an – im Gegensatz zu den Anwerbeabkommen mit den westlichen Ländern – einige Besonderheiten, die später auch für die Abkommen mit Tunesien und Marokko übernommen wurden:[7] • eine Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen, • ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde im Abkommen explizit ausgeschlossen, • eine Gesundheitsprüfung und eine Eignungsuntersuchung für die anzunehmende Arbeit, • eine Obergrenze für den Aufenthalt von 2 Jahren wurde festgeschrieben, eine Verlängerung ausgeschlossen, • die Arbeitnehmer sollten nur aus den europäischen Gebieten der Türkei stammen. Am 30. September 1964 trat eine Neufassung des Abkommens in Kraft. Folgen [Bearbeiten] Da vertragsgemäß lediglich ein maximal zweijähriger Arbeitsaufenthalt der türkischen Arbeitskräfte vorgesehen war (Rotationsprinzip), gab es folgerichtig auch keine Überlegungen oder gar Planungen hinsichtlich einer dauerhaften Ansiedlung der türkischen Zuwanderer. Von einigen Spezialisten wie etwa hochqualifizierten türkischen Fachärzten abgesehen, übernahmen die meist geringqualifizierten türkischen Arbeitsmigranten häufig Stellen, auf die sich beim gegebenen geringen Lohnniveau nur sehr wenige deutsche Arbeitskräfte bewarben. Häufig waren dies Arbeitsplätze in Branchen, die sich durch den Strukturwandel zu einer starken Senkung der Arbeitskosten gezwungen sahen (z.B. in der Leder- und Textilindustrie). Der Strukturwandel in diesen Branchen wurde mithilfe dieser kostengünstigen Arbeitskräfte zeitlich etwas hinausgeschoben. Durch deren Verfügbarkeit unterblieb jedoch eine wirtschaftlich-technologische Effizienzsteigerung, die eine längerfristige Bewältigung des Strukturwandels ermöglicht hätte – viele dieser Unternehmen überlebten die schwere wirtschaftliche Rezession Anfang der 1970er Jahre nicht. Andere überstanden die Strukturkrise durch Verlagerung der Arbeitsplätze ins kostengünstigere Ausland. Insbesondere die deutsche Textilindustrie verlegte viele besonders arbeitsintensive Produktionseinrichtungen nach Jugoslawien und Nordafrika.[8] Die wirtschaftliche Rezession der Jahre 1966/67 ließ die Anwerbung neuer türkischer Arbeitskräfte zurückgehen. Die Ölkrise und die aus ihr folgende schwere wirtschaftliche Rezession führte am 23. November 1973 zum von der Bundesregierung beschlossenen generellen bzw. totalen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich – nach 12 Jahren Anwerbeabkommen – ca. 500.000 bis 750.000 Türken in Deutschland.

Immerhin 1 Milliarde Euro, sollen die Bilder wert sein, die ein über 80 jähriger Mann jahrelang in seiner Wohnung gehortet hatte. Angeblich, sind es von den Nazis konfiszierte Bilder, die damals unter dem Motto „Entartete Kunst“ ausgestellt wurden. Im Fernsehen, wurden ein paar Beispiele gezeigt, die ich leider aufzunehmen vergaß. Weshalb, ich schnell ein paar ähnlich aussehende Bilder erstellt und mit in der Kunstwelt üblichen Kommentaren versehen habe. modern1modern2modern3 Kaufangebote bitte an: dieter.felsmann@gmx.de Seit meiner Zeit als Grafiker, frage ich mich schon, wie lange das Publikum sich diese Verdummung noch gefallen lassen wird, wie lange man mit dem gesunden Menschenverstand Verstecken spielen kann. Anscheinend ewig. Zwischendurch hört man immer wieder, daß das die Zeit der extremistischen Spaßmacher endlich vorbei wäre – aber sie ist nicht vorbei. Immer wieder prophezeit man, daß die echte Malerei ein Comback feiern wird – aber die Feier wird von Jahr zu Jahr verschoben, und der Schrott stapelt sich in den Museen bis unters Dach. Unter diesen Auspizien bleibt den darstellenden Künstlern keine andere Wahl, als mit den Wölfen zu heulen, sich der Mafia zu unterwerfen und mitzuspielen. Einen dritten Weg gibt es nicht. Kein Kritiker, keine Zeitung, kein künstlerisches Forum würde es wagen, einen Maler ernst zu nehmen, der seine Kunst noch ernst nimmt. Keiner würde diesen Aussätzigen auch nur ansprechen oder gar mit ihm gesehen werden wollen. Die Künstler dieser Generation, tragen im Hof eines Irrenhauses einen Wettbewerb im Stabhochsprung aus – ohne Stab, ohne Latte und ohne Hoffnung. Was mich persönlich betrifft, so beleidigt die moderne Kunst so sehr meine Intelligenz, das ich an dem Wettbewerb nicht teilnehmen kann. Picassos überraschender Nachlaß wurde zum ersten Mal am 2. Mai 1952 in Madrid und später unter anderem in dem Buch „Libro Nero“ des bekannten italienischen Kunstkritikers Giovanni Papini veröffentlicht – und er verursachte die größte Aufregung unter den Lesern des Kunstbuches von Ephraim Kishon „Picassos süße Rache“. Was sagt Pablo Picasso in seinem künstlerischen Testament: Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen der intellektuellen Scharlatanerie offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekthascher suchen in ihr Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Ich habe die Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großem Sinn des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Clown, der seine Zeit verstanden und alles herausgeholt hat aus der Dummheit der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen. Pablo Picasso

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Das Putin momentan versucht, ganz im Gegensatz zu früher, das Verhältnis Rußlands China zu verbessern, ist kaum zu übersehen. Offensichtlich, ist dem Kreml-Herrscher klar geworden, das ein 1,5 Milliarden Volk mit Respekt behandelt werden sollte. Ob man dafür allerdings, wie Putin es scheinbar glaubt, die Augenform anpassen muß, ist zumindest fraglich. Angeblich, hat Frau Merkel schon, Putin um Beratung gebeten.

Warum eigentlich nicht? Etwas mehr Sonne, würde Frau Merkel bestimmt gut tun.

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Wo sind sie hergekommen, die Zehntausende von Publizisten, Fachleuten und Lehrern, die für das freie Niederlassungsrecht jedes Erdenbürgers eintreten und „Deutschland“ am liebsten mit „Welt“ übersetzen? Man könnte fast glauben, das die Hundertausende Flüchtlinge heimatlos wären, was sie aber nicht sind. Sie stammen aus völlig anderen Kulturen, was ein Zusammenleben für gewöhnlich ziemlich schwierig macht. Trotzdem, sollten wir alle Asylsuchenden aufnehmen. Natürlich nicht, ohne die Befürworter einer erweiterten Asylantenaufnahme, für die dadurch anfallenden Kosten aufkommen zu lassen.

Internetbeisser
Angeblich, schreckt der NSA, auch vor heimlich geschossenen Fotos, nicht zurück.

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Selbst Falschgeld, soll davon schon bertroffen sein.

Polit
Das Ziel dürfte klar sein.

Euroweich
Immerhin, ist es dem NSA und Goldman & Sachs bisher nicht gelungen, den Euro auf Dollar-Niveau zu bringen. Was, nach der von Obama gewünschten EU-Aufnahme der Türkei, aber vermutlich klappen könnte.

Blankfein
Jedenfalls, hatte sich Goldman & Sachs, inklusive ihrem Chef Herrn Blankfein (obiges Bild), große Mühe mit dem Euro gegeben. Die Tricks, mit denen Griechenland es, trotz nicht aufnahmefähiger Finanz und Wirtschaftskraft, in die EU geschafft hat, stammen von Goldman & Sachs. Kein Wunder, das Herr Blankfein, mit einem Jahresgehalt von 21 Millionen Dollar, der bestbezahlte Banker der Welt und außerdem Duzfreund von Angela Merkel ist. OK, den Steuerzahlern ist die „Cleverness“ der Amis teuer zu stehen gekommen, aber unsere Banker sind ja, siehe Ackermann, auch nicht gerade zimperlich.